Informationen zur Beitragsberechnung

Die Beitragsberechnung zu der Kfz-Versicherung ist von sehr vielen Faktoren abhängig, sodass kein pauschales Angebot für Person A oder Person B erstellt werden kann. Neben dem Risiko des Versicherungsnehmers muss auch das Risiko des Fahrzeuges bestimmt werden, damit die Versicherung anhand ihrer internen Vorgaben zur Beitragsgestaltung den Tarif berechnen kann.

Das Risiko des Versicherungsnehmers alleine bietet schon viele zahlreiche Faktoren an, die berücksichtigt werden müssen. Dieses fängt schon beim Alter und bei dem Geschlecht des Versicherungsnehmers an. Denn statistisch gesehen verursachen Männer im Alter zwischen 18 – 23 Jahren die meisten Unfälle. So wird hier das Risiko schon einmal höher bewertet, auch wenn diese Person noch keinen Schaden über die Versicherung hat regulieren lassen. So kann diese Berechnung für alle Altersklassen schon einmal weitergeführt werden. Auch wird das Risiko, welches mit dem Fahrer berechnet wird, über die Fahrgewohnheiten ermittelt. So wird die jährliche Fahrleistung und auch wo das Fahrzeug abgestellt wird, in die Risikobestimmung aufgenommen. Wenig-Fahrer und Menschen, die das Fahrzeug in einer Garage abstellen, können so günstigere Beiträge erwarten.

Die nächste Grundlage, die der Fahrzeugbesitzer selber mitbringt, ist die Einstufung in die Schadenfreiheitsklassen. Hier wird bestimmt, wie lange ein Versicherungsnehmer ein Fahrzeug führt, ohne dass die Regulierung eines Schadens durch die KFZ-Versicherung vorgenommen worden ist. Fahranfänger beginnen mit einer dementsprechend niedrigen Klasse und können sich dann eine bessere Klasse „erfahren“. Personen mit einer hohen Schadenfreiheitsklasse kommen so in den Genuss der Schadenfreiheitsrabatte. Die Versicherungsprämie fällt somit prozentual zu den schadenfreien Jahren ab. In den Deckungsvarianten der Haftpflichtversicherung und der Vollkaskoversicherung kommen zwei unterschiedliche Schadenfreiheitsklassen für jeden Fahrzeugbesitzer zur Anwendung.

Um das Risiko des Fahrzeuges selber zu bestimmen, werden weitere Faktoren genutzt. So erfolgt zum einen die Einteilung in Regionalklassen, die einmal jährlich erneuert wird. Hier werden die Schäden, die in einem Zulassungsgebiet beglichen mit den versicherten Fahrzeugen verrechnet, sodass am Ende ein Wert herauskommen wird, wie hoch die Schadensregulierungsrate in dieser Region ist. Diese ist dann für alle hier zugelassenen Fahrzeuge bindend. Auch wird das Risiko eines Fahrzeugtypes berechnet werden, wie viele Schäden über die Versicherungen beglichen worden sind für jedes Fahrzeugmodell. Diese beiden Faktoren werden in allen Deckungsvarianten angewendet.

Die Berechnung der Beitragshöhe für einen Versicherungsschutz ist somit eine sehr individuelle Sache. Ein Vergleich der Anbieter wird helfen, dass eine Versicherung gefunden wird, die bei dem zu versicherndem Risiko eine günstige und leistungsstarke Versicherung zugleich anbieten kann.

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