Begriffe aus dem Finanzbereich mit M

Mahnung
Kommt der Schuldner seiner Zahlungsverpflichtung nicht innerhalb der ihm gesetzten Pflicht nach, dann kann der Gläubiger ihn mahnen. Diese Mahnung kann schriftlich oder auch mündlich erfolgen und stellt in erster Linie eine Erinnerung dar. Auch kann der Gläubiger dem Schuldner für dieses weitere Kosten auferlegen, die sogenannten Mahngebühren. Sollte der Schuldner auch nach der jetzt gesetzten Frist der Zahlung nicht nachkommen, dann kann der Gläubiger weitere Schritte einleiten, damit er seine Forderung durchsetzen kann.

Maklerprovisionen
Eine Maklerprovision ist dann zu zahlen, wenn ein Vertrag über die Zwischenschaltung eines Maklers erst geschlossen werden konnte. Der Makler muss für seine Arbeit entlohnt werden und ihm steht die Vermittlungsgebühr zu. Die Höhe ist an dem Produkt zu bemessen, welches verkauft worden ist. In den meisten Fällen wird es anhand von Prozenten bemessen.

Mastercard
Die Mastercard ist eine der bekanntesten Kreditkartengesellschaften. Sie galt als eine der Ersten, die in Europa vertreten war, konnte aber auch schnell den Weltmarkt erobern. Früher trug sie den Namen Eurocard/Mastercard, doch gab Eurocard vor einigen Jahren den Namen frei.

Mastercard Secure Code
Bei den Mastercards wird bei dem Onlinebezahlvorgang nach dem Mastercard Secure Code gefragt. Dieses dient der Sicherheit der Besitzer, wenn dem Händler die Karte nicht vorliegt. Nur dann, wenn dieser Code eingegeben wird, der auf der Karte aufgedruckt ist, zusätzlich mit dem PIN die Zahlung bestätigt wird, kann die Zahlung auch entgegen genommen werden.

Mehrfachnotierung
Die Emittenten von Aktien und Wertpapieren können sich bei der Ausgabe für eine Mehrfachnotierung entscheiden. So werden diese dann nicht nur an einem, sondern an mehreren Märkten angeboten werden. Am einfachsten ist dieses mit den nationalen und den internationalen Börsen zu erklären. Der Emittent kann so höhere Gewinne erwirtschaften, muss aber auch dafür mit höheren Kosten rechnen. Zudem sind die Ausgaben auch an Auflagen gebunden, an mehr Märkten sie erfolgt, umso umfangreicher sind diese auch einzuhalten.

Mietbürgschaft
Fast alle Vermieter verlangen in der heutigen Zeit von den Mietern eine Mietkaution. Eine sehr einfache Angelegenheit kann dieses werden, wenn sich beide auf eine Mietbürgschaft einigen. Hier müssen dann keine finanziellen Mittel aufgebracht werden. Das Kreditinstitut tritt als der Bürge für die Mieter ein. Sollte der Vermieter dann nach dem Auszug von seinem Recht Gebrauch machen, dann muss das Kreditinstitut dafür sorgen, dass dieses Geld dem Vermieter auch zukommen kann. Allerdings ist für die Dauer der Anmietung dem Kreditinstitut dieses auch zu zahlen. So werden hier Gebühren fällig werden, die erst mit dem Ende des Mietverhältnisses auch wegfallen. So kann dann, wenn eine lange Zeit eine Immobilie angemietet wird, die Kosten hierfür die Kosten der Kaution überschreiten.

Mietkauf
Eine besondere Form eines Immobilienkaufs ist in dem Mietkauf zu finden. Hier vereinbaren beide Parteien, dass der Mieter erst eine Zeit lang in dem Objekt zur Miete wohnt und dann später dieses kauft. Die Mieter müssen während der Mietzeit allerdings mit höheren Kosten rechnen, da der Vermieter schon einen Teil des Kaufpreises verlangen wird. So sind die Mieten zuzüglich der Rücklagen für den Kauf zu zahlen. Es sollte aber hier ein rechtsmäßiger Vertrag geschlossen werden, der alles genau regelt. Auch für den Fall, dass der Mieter dann von dem Kauf zurücktreten möchte, kann so vorgesorgt werden.

Mindestanlagesumme
Viele Geldanlageprodukte setzen voraus, dass der Anleger einen Mindestbetrag einzahlt, damit die Anlage auch abgeschlossen werden kann. Die Mindestanlagesumme ist je nach Kreditinstitut und auch nach der Form der Anlage sehr unterschiedlich gestaltet.

Mindestrate
Die Kreditraten, die der Kreditnehmer an das Kreditinstitut zahlt, können auch Mindestraten sein. So kann dann in diesem Fall dem Kreditnehmer auch erlaubt werden freiwillig Sonderzahlungen zu leisten, die den Kreditrestbetrag senken können.
Eine andere Bedeutung für den Begriff Mindestraten kann auch sein, dass so eine mindest zu zahlende Rate gemeint ist, die niedriger ist, als die tatsächliche Kreditrate. Sie wird immer an dem Kreditbetrag festgelegt. Sollte einem Kreditnehmer diese Rate dann zwischenzeitlich zu hoch werden, kann die Bank dazu übergehen, damit sie überhaupt einen Teil des Geldes bekommt, nur noch die Mindestrate zu fordern.

Mindestreserve
Jedes Kreditinstitut ist verpflichtet, eine Mindestreserve zu führen. Dieses ist ein geldbetrag, über den die Bank immer verfügen muss. So soll verhindert werden, dass dann, wenn mehrere Geldanleger sich an einem Tag diese auszahlen lassen möchten, die Banken in Zahlungsschwierigkeiten kommen. Je nach Bank kann die Höhe der Mindestreserve anders festgelegt sein. So sind hier die Höhen der Geldanlagen zu betrachten, die Schuldverschreibungen, eigentlich alle Sichteinlagen, die eine Bank hat.

Mitarbeiterdarlehen
Eine andere Form einen Kredit zu bekommen ist über das Mitarbeiterdarlehen möglich. Hier ist der Arbeitgeber der Geldgeber für seine Mitarbeiter. Der Vorteil ist der, dass die Raten, die Zinsen flexibel ausgehandelt werden können. Der Nachteil ist für viele darin zu sehen, dass sie dem Arbeitgeber somit ausgeliefert sind. Zum einen wird die finanzielle Situation dem Arbeitgeber gegenüber offen gelegt und zum anderen steht man auch immer in der Schuld, welches für viele belastend sein kann.

Mitschuldner
Bei einigen Kreditvertägen ist neben dem Hauptschuldner auch ein Mitschuldner eingetragen. Dieses ist häufig bei Ehepartnern der Fall, wenn diese gemeinsam den Kredit aufnehmen. Es dient dazu, dass das Einkommen erhöht werden kann, sich somit also auch die Bonität beider erhöht. Im Gegenzug dazu haben die Banken aber auch mehr Sicherheiten. So wird dann, wenn der Hauptschuldner mit seinen Zahlungen in Rückstand ist, das ausstehende Geld bei beiden zu gleichen Teilen eingetrieben werden können.

Mobile Banking
Der Begriff Mobile Banking ist dem technischen Fortschritt zu verdanken. Seit geraumer Zeit bieten viele der Kreditinstitute den Kunden an, auch mobile an dem Banking teilnehmen zu können. Die richtige Software kann auf das Handy übertragen werden und der Kunde der Bank kann immer auf das Konto zugreifen. Er kann von überall Transaktion ausführen oder auch nur den Kontostand abfragen.

Mobiliarkredit
Der Mobiliarkredit ist ein Kredit, bei dem dem Kreditinstitut mobile, also bewegliche Sachen als Pfand gegeben werden. Die bekannteste Art des Mobiliarkredits ist der Autokredit, bei dem das Fahrzeug als Pfand gilt.

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