Begriffe aus dem Finanzbereich mit P

Paket
Auch in der Finanzwelt ist ein Paket ein Zusammenschluss zu einem Bündel. So ist es hier am Aktienmarkt zu finden. Die Menschen, die eine Vielzahl von Aktien besitzen haben ein Paket von diesen.
Auch ist der Pakethandel ein Handel mit Aktien, der nicht an der Börse durchgeführt wird. So kann ein Käufer direkt von einer Bank Anteile der Aktien erwerben und nicht an der Börse diese kaufen.

Panikverkäufe
Unter den Panikverkäufen versteht man den Vorgang, bei dem am Aktienmarkt viele Anleger gleichzeitig ihre Anteile verkaufen. Der Auslöser des Panikverkaufs kann sehr vielseitig sein, so kann die Aktie plötzlich an Wert verloren haben, aber ach negative Presse über die Aktiengesellschaft kann dieses bewirken. Und dann, wenn viele andere verkaufen, dann verkaufen auch andere ihre Anteile. Aber so kommt es dann zu dem Überschuss des Angebots, die Nachfrage ist gesunken. Es kann sich schnell ein Risiko für die Finanzwelt abzeichnen, denn die Panikverkäufe vergrößern somit das Angebot und senken die Nachfrage.

Partizipationsscheine
Eine Vorzugsaktie bezeichnet man in der Schweiz als Partizipationsschein. Der Besitzer vverzichtet auch mit dem Kauf dieser auf sein Recht ein Teil der Aktiengesellschaft zu werden. Er hat keinerlei Mitspracherecht und nutzt die Partizipationsscheine wirklich nur, damit er Gewinne erzielen kann, aber nicht auch rechtliche Anteile an der Aktiengesellschaft hat.

Pasion-Falle
Einbehaltenes geld von Kunden, da die Banken dieses als illegal erworbenes ansehen, ist als die Pasion Falle zu bezeichnen.

Pay per Touch
Das wohl neueste Verfahren des Zahlens ist das Pay per Touch Verfahren. In einigen Jahren werden wir dieses sicherlich in allen Filialen vorfinden.  Der Kunde muss hier, damit er sich legitimieren kann, seine Bankkarte nicht mit sich führen, er benötigt einen Geheimcode und seinen Fingerabdruck, damit er sich als Konteninhaber ausweisen kann. Sicherlich ist es eine der sichersten Formen, da der Fingerabdruck einmalig ist. Es ist allerdings mit einer großen Umstellung verbunden, sodass es sich noch hinziehen kann, bis sich das Pay per Touch Verfahren auch überall durchgesetzt hat.

Pay – in – kind – Anleihe
Eine Pay-in-kind-Anleihe ist für den Ausgeber von Aktien eine Möglichkeit, sich von den Zinszahlungen zu befreien, die mit den ausgegebenen Aktien anfallen. Mit der Ausgabe von weiteren Aktien in der Zinszahlungszeit kann dieses umgangen werden und zusätzlich werden weitere Aktien dem Markt zugefügt, die sich wertsteigernd auswirken können.

PayPal
Eine Form, wie online zahlen möglich ist, wird mit PayPal geboten. Dieses erlaubt es den beiden Parteien, dass sie Geld von einer E-Mail-Adresse an die andere zahlen. Es ist nicht erforderlich, dass beide andere Informationen übereinander austauschen, nur das Kennen de Email-Adresse ist ausreichend.
Jede Email-Adresse ist mit einem Bankkonto verbunden, welches der Kunde im Vorfeld angeben musste. So kann dann das Geld auch schnell vom Bankkonto oder auch Kreditkartenkonto auf das PayPal Konto gesendet werden, welches als Voraussetzung gilt, damit eine Zahlung auch getätigt werden kann, denn das Konto bei PayPal muss ein Guthaben in der Höhe der Transaktion aufweisen. Auch die Abbuchung von Geld vom PayPal Konto auf das eigene Konto ist jederzeit möglich. Hier werden in Echtzeit Zahlungen ausgeführt, sodass dem Empfänger das Geld unmittelbar nach der Anweisung zur Verfügung steht.

Personalkredite
Bei den Personalkrediten sind die Kredite gemeint, bei denen die Banken keinerlei Sicherheiten der Kunden für die Kreditvergabe verlangen. Die Bonität alleine ist die Sicherheit, die die Kreditinstitute als Absicherung auch brauchen. Eine andere Bezeichnung ist in den Blankokrediten zu finden, welche auch sehr häufig so zu finden ist. Ratenkredite, Dispositionskredite und alle anderen Kredite können als Personalkredit genutzt werden.

Pfändungsschutzkonto
Im Juli 2010 ist das Pfändungsschutzkonto auf den Markt gekommen. Das auch P-Konto genannte Konto kann allen Menschen eine Erleichterung sein, damit das Girokonto vor Pfändungen geschützt werden kann. Es kann das bestehende Girokonto mit einem einfachen Antrag in das Pfändungsschutzkonto umgewandelt werden, sodass dann, wenn eine Kontopfändung eingeht, der Kontoinhaber immer noch über den Freibetrag von 985,15 € verfügen kann. Zusätzlich kann eine Erhöhung dieses Betrages beantragt werden, wenn Kindergeld oder andere Sozialleistungen auf dem Konto gutgeschrieben werden, sodass der Pfändungsfreibetrag so den persönlichen Umständen angepasst werden kann.

Pfand
Die Kreditinstitute verlangen einen Pfand als Sicherheit, als Absicherung des Risikos gegen einen Kreditausfall. Wann die Banken das Stellen eines Pfands für richtig halten, ist sehr unterschiedlich, aber gerade bei sehr hohen Kreditsummen wird dieses immer wieder auch Anwendung finden. Auch die Kunden, bei denen die Bonität so gerade eben ausreichend war, den Kredit zu bekommen, werden mit dem Stellen eines Pfands rechnen müssen. Der Pfand wird dem Kreditinstitut so lange übergeben, bis der Kredit dann getilgt ist.

Pfandbriefe
Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere, die so eine große Sicherheit geben können. Der Anleger kann mit der Angabe des Nennwerts sichergehen, dass er diesen Betrag auch zum Ende der Laufzeit bekommen kann. Der Kurswert gibt an, welchen Wert der Pfandbrief gerade aufweist. Die Zinsen sind im Vorfeld festgelegt worden. Zum Ende der Laufzeit kann der Pfandbrief dann zurückgegeben werden und zumindest der Nennwert kann bezogen werden.

PIN-Code
Der PIN-Code wird auch als die Geheimzahl bezeichnet. Bei vielen Finanzprodukten hat der Kunde diese zu nutzen, damit er sich als der Eigentümer auch legitimieren kann. Das Risiko soll mit der Eingabe verringert werden, dass sich jemand anders an dem Geld des Kontoinhabers bedienen kann. Daher sollte der Pin-Code auch nie mit den anderen Unterlagen aufgehoben werden, so kann dann, wenn die Ec-Karte gestohlen worden ist, keiner etwas mit dieser auch anfangen, wenn der PIN-Code nicht bekannt ist.
Für alle Transaktionen sollte die Eingabe des PIN-Codes erforderlich werden, damit so alle die Sicherheiten haben, dass das Geld zum einen auch tatsächlich bezogen werden kann und zum anderen auch derjenige der rechtmäßige Besitzer des Kontos ist.

Portfolio
In der Finanzwelt versteht man unter einem Portfolio einen Bestand von Finanztiteln. Ein einzelnes Wertpapier also in einem größeren Bestand ist somit ein Portfolio.

POS
Die Abkürzung POS steht für Point of Sale. Bei dieser Form des Bezahlens müssen die Kunden zu ihrer Sicherheit den PIN eingeben, damit sie auch ausgeführt werden kann. So soll verhindert werden, dass andere mit der EC-Karte zahlen. Auch der Händler hat viele Vorteile mit der POS, denn die Konten werden automatisch bei dem Bezahlvorgang geprüft, ob genügend Guthaben auch für diese Zahlung besteht. Erst dann, wenn dieses ermittelt worden ist, kann die Zahlung auch erfolgen. Das Konto des Käufers wird bei der POS Zahlung umgehend belastet.

POZ
Die Abkürzung POZ steht für Point of Sale ohne Zahlungsgarantie. Bei dieser Form des Zahlens werden die Kundendaten über den Chip, der sich in der Karte befindet, abgefragt. Der Zahlende muss seine Daten nicht mit der Eingabe seiner Geheimzahl bestätigen, sodass hier jeder auch mit der Karte zahlen könnte. Eine Legitimation findet nur über Namen und Unterschrift statt. Diese Form des Zahlens gilt als sehr unsicher, da sie zu vielen Betrugsfällen schon geführt hat. Viele der Händler sind dabei auf die sicherere Form das POS umzustellen.

Post-ident-Verfahren
Das Post-ident-Verfahren ist geschaffen worden, damit sich die Kunden bei den Banken, die nicht vor Ort sind, identifizieren können, ohne die Filiale aufsuchen zu müssen. Hierbei handelt es sich meist um die Onlinebanken, die dieses anbieten. Mit den Vertragsunterlagen bekommt der potentielle Kreditnehmer ein entsprechendes Formular, welches er bei der Postfiliale vorzeigen muss. Diese übernehmen dann, in der Kombination mit dem Personalausweis die Identifizierung und senden das Dokument dann gleich an die Bank weiter. Auch der Postbote kann an der Haustür das Post-ident-Verfahren durchführen, wenn das Formular diesem übergeben worden ist. Er wird auch den Personalausweis anfragen und dann diese Daten in das Formular eintragen.

Präsenzbörse
Die Präsenzbörse bezeichnet den Raum, in dem die Börsengeschäfte stattfinden.

Preisindex
Mit einem Index werden die Wertentwicklungen angegeben. So wird in der Finanzwelt, wenn man von dem Preisindex spricht, oft auch die Wertentwicklungen gemeint sein. So wird der Preisindex auch bei einem Wertpapier die Angaben zu der Entwicklung des Wertes sein.
Premium Bond
Ein Premium Bond ist ein besonderes Wertpapier. Es gehört zu den festverzinslichen Wertpapieren. Das besondere aber liegt darin, dass der Kurs, für den das Wertpapier verkauft werden kann, deutlich höher ist, als der eigentliche Nennwert des Wertpapiers. So kann dann, wenn dieses verkauft wird, der Verkäufer einen sehr hohen Gewinn erzielen.

Prepaid
In der Finanzwelt sind die Produkte, bei denen es sich um Produkte auf Guthabenbasis handelt, mit dem Zusatz Prepaid ausgestattet. Für die Kunden bedeutet dieses, dass sie erst dann auch eine Transaktion ausführen können, wenn sich auf dem Kartenkonto auch genügend Guthaben befindet.
Der Vorteil, und sicherlich auch der Grund, warum viele diese Prepaid Produkte nutzen, liegt darin, dass die Kreditinstitute diese auch dann vergeben, wenn die Schufa-Auskunft kleinere Makel hat. Der Nachteil aber liegt in den zu hohen Kosten, die die Kreditinstitute auf diese Produkte legen.

Primärmarkt
Der Primärmarkt ist der Markt, an dem Wertpapiere und Anleihen exmittiert werden. Hier werden sie zum ersten Mal in Umlauf gebracht und erst dann, wenn sie hier verkauft worden sind, dann dürfen sie auch am Sekundärmarkt, der Börse gehandelt werden.

Privatbanken
Die Privatbanken gehören weder einer Genossenschaft noch der öffentlichen Hand an. Es können Großbanken sein, wie es bei der Postbank der Fall ist, oder aber auch kleinere Regionalbanken, Auslandsbanken oder auch Sonderbanken. Früher fand man hier sehr oft auch kleinere Familienunternehmen, die sich dann aber in den letzten Jahren mit den größeren zusammengeschlossen haben, damit sie am Markt mithalten können. Privatbanken sind für viele Pflichten der Banken selber verantwortlich und können sich da nicht auf den Rückhalt der Genossenschaft oder des Staates verlassen.

Privatkredit
Der Begriff Privatkredit wird am Finanzmarkt für zwei unterschiedliche Bedeutungen genutzt. Die eigentliche Bedeutung des Wortes sollte sich darüber erklären lassen, dass die Banken den Privatkredit an eine Privatperson vergeben haben, die diesen dann auch für ihre privaten Zwecke genutzt haben.
In den letzten Jahren hat sich aber der Begriff Privatkredit für eine andere Bedeutung eingesetzt. So meint man heute mit einem Privatkredit einen Kredit, den eine Privatperson einer anderen vergibt. Es müssen nicht immer Freunde und Bekannte sein, sondern auch Fremde vergeben einen Kredit, damit sie einen Gewinn erzielen können. Absichern sollten alle diesen Privatkredit zwingen auch mit einem Vertrag, damit so die Modalitäten auch genauestens geklärt werden können.

Produktivkredit
Ein Unternehmen kann den Produktivkredit nutzen. Er ist ein zweckgebundener Kredit, der die Produktivität des Unternehmens erhöhen soll. Drei verschiedene Kreditformen werden als Produktivkredit vergeben. So ist der Betriebsmittelkredit ein Dispositionskredit, der Investitionskredit zum Investieren gedacht und der Saisonkredit mit einer recht kurzen Laufzeit ausgestattet, damit kurzfristig Kapital zugefügt werden kann.

Provision
Immer dann, wenn bei einem Vertragsabschluss ein Vermittler eingeschaltet wird, dann kann dieser sich seine Arbeit mit der Provision bezahlen lassen. Ein Vermittler ist ein Zwischenhändler, der nicht auch für ein Kreditinstitut genau arbeitet. So kann es passieren, dass der Kunde die Kosten der Provision zahlen muss. Vor dem Antrag zu einem Vertrag sollte immer alles genauestens gelesen werden, denn diese Angaben müssen zwingend zu finden sein, wenn sie später auch angewendet werden sollen.

Prüfziffer
Die Prüfziffer auf der Kreditkarte ist für die Sicherheit der Karteninhaber gedacht. Immer dann, wenn der Kreditkarteninhaber mit der Karte zahlen möchte, die Karte aber dem Verkäufer nicht vorliegt, so wie bei einer Onlinezahlung, dann ist es erforderlich, die Prüfziffer bei dem Zahlvorgang einzugeben. Sie ist auf der Karte aufgedruckt. So soll verhindert werden, dass jemand die Kartennummer missbrauchen kann, weil sie mit der Prüfziffer übereinstimmen muss.

Publikumsfonds
Bei den Investmentfonds, die jeder erwerben kann, spricht man auch von den Publikumsfonds. Hierbei ist es nicht so, wie bei andern Fonds zu finden, dass einige Personengruppen ausgeschlossen werden können.

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