Begriffe aus dem Finanzbereich mit E

Effekten
Unter Effekten versteht man Wertpapiere einer gleichen Gattung. Sie können so untereinander ausgetauscht werden. Die Rechte des Besitzers bleiben dadurch erhalten.

Effektiver Jahreszins
Der effektive Jahreszins gibt den tatsächlichen Preis an, den die Kreditnehmer zum Beispiel auch bezahlen müssen. Der Unterschied ist deutlich zu machen, da in einem Kreditangebot vielleicht ein anderer Zinssatz angegeben worden ist. Dieser ist aber durch viele Dinge zu beeinflussen, wie eine Verschiebung der Einzahlung der Raten, sodass die Kosten hierfür in dem effektiven Jahreszins erst berücksichtigt werden können.

Eigenkapital
Eigenkapital ist das Geld, welches jemand aus der eigenen Kraft aufbringen kann. So kann es bei der Immobilienfinanzierung zum Beispiel genutzt werden, damit die Kredithöhe gesenkt werden kann. Gerade bei sehr hohen Krediten ist es zu empfehlen, den Banken so einen Bonitätsnachweis zu geben.

Eigenmittel
Kreditinstitute müssen über ausreichend Eigenmittel verfügen. Denn diese sind die Sicherheiten der Banken, wenn sie Insolvenz anmelden müssten und den Kunden, nach den Vorgaben der Einlagensicherung den angelegten Geldbetrag auch wieder auszahlen müssen.

Eilkredit
Der Eilkredit wird in der heutigen Zeit von einigen Direktbanken dem Kunden angeboten. Hier bekommen die Kunden die Möglichkeit, dass der Kredit ihnen auch recht schnell ausgezahlt werden kann. Oft passiert es aber, dass die Kredite nicht so schnell, wie die Kunden es sich erhoffen auszahlen können, da die Abwicklung postalisch verläuft und so auch Zeit in Anspruch nimmt.

Einlagen
Alles Guthaben, welches die Kunden der Kreditinstitute auf den Konten haben, werden als die Einlagen bei den Banken bezeichnet. Die Kreditinstitute sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Einlagen auch besonders abzusichern. Hierfür ist die Einlagensicherung geschaffen worden, die zum einen Teil vorgeschrieben ist, zum anderen Teil aber auch freiwillig erhöht wird.

Einlagensicherung
Auch Banken haben ein gewisses Risiko zu tragen. So kann es ihnen auch passieren, dass sie finanzielle Probleme haben und Insolvenz anmelden müssen. Die Gelder der Kunden, die es angelegt haben, sind über die Einlagensicherung aber abgesichert. So müssen die Kreditinstitute einen Betrag den Kunden auch dann wieder auszahlen, wenn sie Insolvent sind. Ab dem Beginn des Jahres 2011 sind die Höhen der Beträge auf 100.000 angehoben worden, die so abgesichert sind.

Einlösungspflicht
Kreditinstitute unterliegen der Einlösungspflicht, wenn es darum geht, ein Dokument wieder umzutauschen. So muss ein Wertpapier auch in den entsprechenden Gegenwert zurückgetauscht werden. Gleiches gilt für den Betrag, der auf dem Sparbuch sich als Sichteinlage befindet. Die Banken müssen es gegen Bargeld auch einlösen.

Einzugsermächtigung
Eine Einzugsermächtigung ist eine spezielle Form des Lastschriftverfahrens und ein sehr gängiges Zahlungsmittel. Hierbei erteilt der Schuldner dem Gläubiger den schriftlichen Auftrag, dass ein gewisser Betrag per Lastschrift eingezogen werden kann. Es ist auch als wiederkehrendes Mittel zu nutzen, wenn es sich hierbei auch um einen Vertrag handelt, den die Parteien geschlossen haben. So kann eine Zahlung nicht vergessen werden, sie kostet keine extra Gebühren, etc. eine sehr einfache und auch sichere Bezahlform.

ELV-Verfahren
Bei dem ELV-Verfahren zahlt der Kunde eine Ware, etc. im Handel mit der EC-Karte. Allerdings ist bei dieser Form die Eingabe der PIN nicht nötig, der Vorgang wird mit der Unterschrift auf dem Kassenzettel dann bestätigt. Da dieses Verfahren doch viele Risiken bergen kann, ist es weitestgehend aus dem Handel verbannt worden und durch die neueren Techniken ersetzt worden.

Emission
Bei der Emission werden die Wertpapiere ausgegeben.

Emittent
Diejenigen, die die Wertpapiere ausgeben, werden als die Emittenten bezeichnet. Jedes Unternehmen, der Staat oder aber auch Banken werden dann, wenn er die Wertpapiere auf den  Markt bringt, als der Emittent für dieses Wertpapier angesehen. So sind dann auch die damit verbundenen Pflichten einzuhalten.

EU Standardüberweisung
Die EU Standardüberweisung soll allen Menschen die eine Zahlung in das Ausland tätigen wollen, dieses auch vereinfachen. Um den Vorgang auch ausführen zu können, benötigen die Kunden den IBAN und den SWIFT-Code anstatt der BLZ und der Kontonummer. Diese Daten sind in der ganzen Welt geregelt worden. Eine EU Standardüberweisung darf gesetzlich vorgeschrieben nicht länger als 5 Tage benötigen.

Euro
Der Euro ist die Währung, die in vielen Ländern von Europa auch einheitlich genutzt werden können. Damit der Zusammenschluss zu der Euro Region erfolgen konnte, musste jedes Land zum einen Vorgaben erfüllen und zum anderen auch mit der Einführung einverstanden sein. Seitdem können die Menschen, die der Euro Region angehören auch in den anderen Mitgliedsstaaten in nur einer Währung zahlen.

EuroCard
1964 kam die EuroCard als die erste Kreditkarte auf den europäischen Markt. Der Zusammenschluss im Jahr 1968 mit dem Anbieter Mastercard machte den Gewinn und den Erfolg noch größer. Seit 2003 wird auch der Name Eurocard nicht mehr mit den Produkten in Verbindung gebracht.

EZB
Die EZB, Europäische Zentralbank, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Von hier werden die Vorgaben geregelt, die die Mitgliedsstaaten der EU einhalten müssen.

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