Begriffe aus dem Finanzbereich mit F

Fälligkeit
An dem Tag der Fälligkeit muss der Schuldner diese auch beglichen haben. Bei einer Forderung muss der Gläubiger die Fälligkeit auch vertraglich regeln, damit sie auch gültig wird. Sollte an diesem Tag die Schuld nicht beglichen worden sein, so kann der Gläubiger diese auch anderweitig eintreiben.

Fälschungssicher
Es ist bei dem Bargeld immer darauf zu achten, dass es sich um echtes Geld auch handelt. Allerdings sind die Banknoten der EU so fälschungssicher gemacht worden, dass es sehr schnell auffällt, wenn man Falschgeld hat.

Familienhypothek
Am Immobilienmarkt kann bestimmten Personengruppen ein günstiger Kredit beschafft werden. So können die Familien mit Kindern immer wieder von der Familienhypothek profitieren. Zinssenkungen, je nach Anzahl der Kinder, die zu der Familie gehören, können genutzt werden, damit die Familie auch als solche gefördert wird.

Fazilität
Spricht man von Fazilitäten, dann meint man in der Finanzwelt hier einen kurzfristigen und engen zeitlichen Rahmen, in dem eine Geldleistung angeboten werden kann.

Festgeld
Das Festgeld ist eine Form der Geldanlage. Die Kunden, die so für den Kapitalaufbau sorgen, die müssen sich bewusst sein, dass sie das Geld für die Laufzeit nicht nutzen können. Es ist fest angelegt, eine vorzeitige Auflösung nicht möglich. Dafür sind die Zinsen, die die Banken den Kunden zur Verfügung stellen, bei diesen Anlagen besonders hoch.

Festverzinsliche Wertpapiere
Die Anleihen, die während der Laufzeit zu einem Nominalzins ausgegeben werden, der die ganze Zeit auch bestehen bleibt, werden als festverzinsliche Wertpapiere bezeichnet. Beide, Ausgeber und auch Anleger können so sicherer planen. Die Erträge sind schon zu Beginn ersichtlich, sodass jeder weiß, worauf er sich einlässt.

Festzins
Der Festzins ist der Zinssatz, der einem Kunden angeboten wird, der auch die gesamte Laufzeit Bestand haben wird. Ob es für eine Geldanlage gut oder schlecht ist, dieses ist immer abhängig von dem gebotenen Zinssatz. Ist dieser gerade hoch, dann ist es sicherlich gut, wenn der Zinssatz dann nicht nach unten hin angepasst werden kann. Anders herum ist es aber auch sehr nacheilig.

Finanzierung
Die Finanzierung beschreibt im Allgemeinen, dass sich jemand Geldmittel beschafft. Wie es dann tatsächlich umgesetzt wird, dieses ist immer dann die speziellere Bezeichnung, die mit der Finanzierung dann einhergeht. Immobilienfinanzierung für die Beschaffung von Geldmitteln, damit eine Immobilie gekauft werden kann; Autofinanzierung für den Erwerb eines Fahrzeuges, etc.

Finanzierungskosten
Alle Aufwendungen, die mit der Finanzierung anfallen, werden als Finanzierungskosten bezeichnet. Angefangen bei den Kreditzinsen, über die Bürgschaftskosten, bis hin zu den Kosten für Sachleistungen, werden so zusammengefasst.

Finanzkrise
Eine Finanzkrise zeichnet sich durch eine Störung der Geldmarktsituation aus. Dieses bedeutet, dass die Kaufkraft vieler abnimmt, da die Vermögenswerte sinken. Häufig geht eine Finanzkrise soweit, dass viele zahlungsunfähig werden.

Finanzmarkt
Der Finanzmarkt ist der übergeordnete Begriff für die Märkte, an denen mit Geld gehandelt wird. Er lässt sich in drei Bereiche aufteilen: dem Geldmarkt, an dem kurzfristig oder mittelfristig Geldanlagen und Geldkredite genutzt werden. Der Kapitalmarkt ist für die langfristigen Geldgeschäfte zuständig. Und der dritte Bereich umfasst den Devisenmarkt.

Fiskalpolitik
Die Fiskalpolitik ist für das Gleichgewicht am Finanzmarkt zuständig. Mithilfe der Fiskalpolitik sollen Angebot und Nachfrage in der Waage bleiben, wenn die eine Seite zunimmt, dann soll staatlich dafür gesorgt werden, dass es wieder in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen kann.

Fonds
Möchte eine Person sicher mit Wertpapieren handeln, dann empfiehlt sich ein Fonds. Kapitalgesellschaften nutzen die Einnahmen, die mit dem Fonds erzielt werden, um davon Wertpapiere zu kaufen. Die Privatperson kann so indirekt aus den Gewinnen am Wertpapiermarkt profitieren, das Risiko allerdings stellt sich als nicht so groß heraus, als wenn direkt in das Wertpapiergeschäft eingestiegen wird.

Forderung
Eine Forderung bezeichnet eine nicht beglichene Leistung eines Schuldners gegenüber einem Gläubiger. Es kann sich um eine Geldleistung oder auch um eine Sachleistung handeln, bei der der Gläubiger sein Recht geltend machen kann.

Forex
Die Bezeichnung Forex wird für den weltweiten Devisenmarkt genutzt. Hier wird mit einer anderen Währung gehandelt. Der Handel vollzieht ein Tauschgeschäft zwischen zwei Währungen; man gibt etwas in Euro und bekommt dafür etwas in Dollar. Gehandelt werden kann mit Kassa- und Termindevisen.

Forward
Forwards zählen zu den Derivaten und sind Termingeschäfte, die nicht an der Börse, sondern an den OTC Märkten gehandelt werden. Sowohl Käufer als auch Verkäufer müssen alle Vertragsbedingungen zwingend erfüllen.

Forward Darlehen
Ein Forward Darlehen ist eine Finanzierung, die jetzt aufgenommen werden kann, aber erst in der ferneren Zukunft ausgezahlt wird. Der Kredit wird also über einen bestimmten Zeitraum bereitgestellt und für den Kunden reserviert. Für diese Zeit werden keine Zinsen berechnet, allerdings kann eine Gebühr erhoben werden, die dieses decken soll. Vor allem bei Anschlussfinanzierungen zu dem Immobilienkredit wird dieses häufig angewendet. So kann der Kreditnehmer von sehr günstigen Zinssätzen profitieren, die aktuell herrschen.

Fremdfinanzierung
Die Fremdfinanzierung ist ein sehr beliebtes Mittel, wie Unternehmen an Kapital kommen. Eine Kreditaufnahme zählt dazu, aber auch die Ausgabe von Schulverschreibungen. Mit der Fremdfinanzierung, die sowohl kurz- wie auch langfristige sein kann, wird das eigene Kapital vermehrt.

Fremdwährungskonto
Kunden, die häufiger Zahlungen in einer fremden Währung tätigen müssen, oder am Fremdwährungsmarkt aktiv teilnehmen, die können mit einem Fremdwährungskonto einfacher arbeiten. Hier wird Guthaben in einer anderen Währung bei einer inländischen Bank auf dem Konto geparkt. Der Vorteil liegt darin, dass die Wechselkursschwankungen so in einem überschaubaren Rahmen bleiben.

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